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Ein Leitfaden für vielbeschäftigte Studenten zum Thema Laufen!

A busy student’s guide to running!

Ich heiße Fran und bin unter anderem Veterinärmedizinstudentin und nebenberufliche Läuferin. Diesen Sommer habe ich mir eine Herausforderung gestellt: Ich wollte für den Cardiff-Halbmarathon im Oktober trainieren und gleichzeitig ein 12-wöchiges Vollzeitpraktikum absolvieren – um mir selbst zu beweisen, dass ich nach meinem Abschluss Zeit zum Laufen finden kann und werde. Ich möchte meine Erfahrungen mit euch teilen und euch Tipps geben, wie ihr Studium und Laufen unter einen Hut bringen könnt.

Meine beste Freundin Eloise und ich nach dem Cardiff Half Marathon, außerdem ich in meinem Studentenwohnheim mit Pferd Clinton!

Meine Laufleidenschaft begann mit 10 Jahren. Damals drehte ich regelmäßig 1-Kilometer-Runs um den Block, in meinen Chucks, mit dem Klapphandy in der Hand und laut aufgedrehter Musik, die mir meine Freunde per Bluetooth geschickt hatten. Das machte ich während meiner gesamten Schulzeit weiter und entdeckte meine Liebe (wenn auch kein Talent) für die 800 Meter. Seit meinem Studienbeginn 2014 hat mich das Laufen zum Parkrun geführt, und ich trainierte für den Bristol 10k. 2017 ist das Jahr der Halbmarathons, und ich stehe kurz vor meinem dritten.

Ich kann ehrlich sagen, dass ich über zehn Jahre gebraucht habe, um das Laufen wirklich zu genießen und seine positiven Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit voll auszuschöpfen. Es ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber es ist erstaunlich zu sehen, wie positiv es sich auf das Leben der Menschen auswirkt, und ich habe festgestellt, dass sie, sobald sie vom Lauffieber gepackt sind, oft nicht mehr davon loskommen!

Wie bei vielen anderen Studiengängen beginnt mein Studium oft früh – die Stunden können lang sein, und Praktika in den Semesterferien lassen wenig Freizeit. Eine Laufrunde ermöglicht es mir, mir Zeit für mich selbst zu nehmen, den Kopf freizubekommen und neue Orte zu entdecken.

Hinweis: Ich bin keineswegs ein Experte und meine Laufreise entwickelt sich noch (langsam!) weiter, aber ich möchte die positiven Aspekte teilen, die das Laufen in Ihr Leben bringen kann!

Hier sind also meine besten Tipps:

  1. Für Laufanfänger sind Apps wie „Vom Sofa zum 5-km-Lauf“ oder „Vom 10-km-Lauf“ ein idealer Einstieg. Sie bauen dein Training von Anfang an auf und ermöglichen es dir, Woche für Woche deine Fortschritte zu verfolgen und so eine beeindruckende Distanz zurückzulegen.
  2. Zeitplan . Schau dir deinen Tages- oder Wochenplan an und plane ein- oder zweimal pro Woche – ganz nach Lust und Laune – etwa eine Stunde für einen Lauf ein. Stelle dir eine Erinnerung ein oder trage den Lauf in deinen Kalender ein, damit du diese Zeit nur für dich und deinen Lauf reserviert hast. Finde heraus, welche Tageszeit dir am besten passt.
  3. Nimm deine Laufsachen mit zur Uni . Wenn du dir vorher deinen Stundenplan ansiehst, findest du vielleicht in der Mittagspause eine halbe Stunde Zeit, um den Campus zu erkunden. Denk an Deo für danach; vielleicht gibt es an deiner Uni auch Duschen.
  4. Finde einen Laufpartner . Gemeinsam zu laufen macht viel Spaß und ist die beste Motivation. Suche online nach einer Laufgruppe in deiner Nähe oder schau, ob jemand auf deiner Strecke auch läuft.
  5. Mach dir Notizen . Zeichne deine Läufe mit Nike+, einem Notizblock oder Twitter auf. Es ist toll, später zurückzublicken und zu sehen, wie weit du gelaufen bist und wie du dich gefühlt hast.
  6. Setz dir Ziele ! Wie wäre es mit einem lokalen Parkrun? Parkrun ist ein fantastischer, kostenloser 5-km-Lauf mit Zeitmessung, der jeden Samstagmorgen stattfindet – und es gibt ihn überall im Land. Der Gemeinschaftssinn ist großartig, und es sind Läufer aller Altersgruppen und Leistungsstufen dabei. Danach kannst du dir eine andere Distanz oder Strecke suchen, um dich selbst herauszufordern. Ein 10-km-Lauf, ein Halbmarathon, eine Runde durchs Dorf ohne Pause – wenn du diese Meilensteine ​​erreichst, wirst du dich großartig fühlen!
  7. Halte deine Zeit flexibel . Wenn du mal einen Lauf verpasst oder wegen des Lernens etwas verschieben musst, ist das kein Problem. Plane deine Zeit flexibel, damit du anpassungsfähig bleibst, falls ein Meeting oder eine Vorlesung dazwischenkommt.
  8. Bleib dran ! Es wird gute und schlechte Phasen geben, glaub mir. Aber es wird auch Tage geben, an denen du dich großartig fühlst. Genieße es (und vergiss natürlich nicht, dich abzurollen!).

So viel dazu. Gutes Zeitmanagement ist entscheidend, aber ich glaube, dass das Einplanen von Läufen in Ihren vollen Terminkalender Ihre Woche ungemein bereichern wird!
Vielen Dank fürs Lesen! Ihr findet mich auf Twitter und könnt hier meinen entspannten und ehrlichen Food- und Fitness-Blog besuchen. Fran

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