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  • Über 85.000 Bestellungen seit 2016 | Von Läufern geschätzt | ⭐⭐⭐⭐⭐ Bewertungen

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Die Geschichte von Runner.

Es begann mit einer einfachen Idee.

Im Jahr 2016 wollten wir etwas, das es noch nicht gab.

Nicht einfach nur eine weitere Fitnessmarke. Nicht einfach nur ein weiteres Logo auf einer Kappe.

Wir wollten eine Möglichkeit, uns gegenseitig zu erkennen, denn beim Laufen nimmt man Dinge wahr.

Du bemerkst das Nicken des Läufers, der dir entgegenkommt.
Der ruhige „Morgen“ bei Meile 18.
Der unausgesprochene Respekt an der Startlinie.

Laufen ist eine individuelle Angelegenheit – aber niemals einsam.

Also haben wir Runr entwickelt.

Wenn du jemanden siehst, der Runr trägt, weißt du etwas über ihn.
Sie wählen den Frühwecker.
Sie haben gegen Gegenwind angekämpft.
Sie haben alle Zweifel überwunden.
Sie haben das Gefühl erlebt, den Sieg errungen zu haben.

Laufen ist nicht nur Sport.
Das ist Therapie.
Es geht um Disziplin.
Es geht um Zugehörigkeit.
Es geht um Identität.

Und wir wollten etwas, das das sichtbar macht.

Vom Herzensprojekt zur Gemeinschaft

Die Idee entstand nach Rennen wie dem Marathon des Alpes-Maritimes im Jahr 2018 – erschöpft, überglücklich und völlig begeistert.

Wir wurden von den Gesprächen inspiriert.
Die gemeinsamen Geschichten von PBs.
Der Schmerz über verpasste Tore.
Der Stolz, es einfach geschafft zu haben.

Vom Sofa zum 5-Kilometer-Lauf und samstags zum Parkrun.
Von den ersten Halbmarathons bis zum South Downs Way 100.

Jeder Läufer hat eine Geschichte.

Und jede Geschichte verdient es, erzählt zu werden.

Was als Hobby begann – etwas, das wir in freien Abenden und Wochenenden aufbauten – wurde langsam zu etwas Größerem als wir selbst.

Heute, über 85.000 Bestellungen später, werden Runr-Mützen in ganz Großbritannien und auf der ganzen Welt getragen.

Nicht etwa wegen Marketing-Hypes.
Aber weil Läufer andere Läufer erkennen.

Von Läufern erbaut. Von der Familie unterstützt.

Runr war nie ein Unternehmenskonzept.

Es waren familiäre Zwischenstopps.
Bei Kilometer 20 verteilten Kinder Gels.
Im Flur lagen schlammige Turnschuhe.

Es war Glaube – lange bevor es Maßstab gab.

Wir sind immer noch ein kleines, in Großbritannien ansässiges Unternehmen.
Läufer haben weiterhin Vorrang.
Immer noch detailverliebt.

Denn wenn man etwas bei jedem Lauf trägt, muss es ja auch etwas bedeuten.

Mehr als Meilen

Die Lauf-Community gibt so viel – deshalb ist es wichtig, etwas zurückzugeben.

Mit Medals For Kids möchten wir die nächste Generation zu mehr Bewegung animieren.
Durch Food Bank Run haben wir erlebt, wie Läufer kilometerlange Strecken in Mahlzeiten für lokale Gemeinschaften verwandelt haben.
Über Miles For Mind unterstützen wir Wohltätigkeitsorganisationen im Bereich der psychischen Gesundheit.

Denn Laufen verändert Leben.
Und die Gemeinschaft verleiht ihr Kraft.

Was Läufer wirklich bedeutet

Das Wichtigste, was man sich merken sollte:

Es gibt keinen „Typ“ Läufer.

Schnell oder stetig.
5K oder 100 Meilen.
Einsteiger oder erfahrener Profi?

Keine Reise gleicht der anderen.

Aber wir alle haben etwas gemeinsam.

Wir entscheiden uns, präsent zu sein.

Wir wählen die Meilen.

Wir entscheiden uns dafür, Läufer zu sein.

Wenn Sie also das nächste Mal jemanden in Runr-Kleidung sehen, kommen Sie mit ihm ins Gespräch.

Ihr habt bereits etwas gemeinsam.

Du liebst Laufen?
Laufschuh tragen.


Craig, Matt & Martin
Teamleiter


 


  

 


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